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Gottesdienst mit Aufnahme im Hohen Westerwald

 

Am 25. Januar 2026 diente Hirte Müller in der Gemeinde Hof/Westerwald. In diesem Gottesdienst wurde ein Glaubensbruder in die Neuapostolische Kirche aufgenommen.

Grundlage der Predigt war ein Bibelwort aus Johannes 2, 9-11. Darin wird das erste Wunder von Jesus geschildert, das bei der Hochzeit zu Jana geschah. Da es, aus welchen Gründen auch immer, an Wein mangelte, befahl Jesu den Dienern, sechs Wasserkrüge, die für rituelle Reinigungen bestimmt waren, mit Wasser zu füllen. Sie kamen der Aufforderung nach und ohne ein weiteres Wort von Jesus verwandelte sich das Wasser in Wein. „Schon allein Jesu Gegenwart bewirkte dieses Zeichen“, bemerkte Hirte Müller. Hier ereignete sich in der Stille, ohne großes Aufsehen, durch Jesus eine Veränderung. „Mit diesem ersten Zeichen offenbarte er seine Herrlichkeit“, sagte Hirte Müller. 

Er lenkte den Blick auch auf die Jesu Mutter, die den Dienern den Rat gab: „Was er euch sagt, das tut!“ (Joh 2,5). Ihr Handeln sollte sich also nach dem Willen Jesu richten und damit nach dem Willen Gottes.

In seiner Co-Predigt sagte Priester Andreas Kopp, dieses erste Zeichen festigte den Glauben der Jünger und sie erkannten seine Herrlichkeit als Sohn Gottes, durch den Erlösung geschieht. Ein solcher Glaube ist die Grundlage für Vertrauen, dass das, was er tut, zu rechten Zeit gut ist.

Hirte Müller bat nach der Feier des Heiligen Abendmahls Jens Kneip an den Altar, hieß ihn herzlich Willkommen und nahm ihn in die Gemeinde Hof/Westerwald auf. Mit Gebet und Segen endete der Gottesdienst.

24. April 2026
Text: Hildegard Nies
Fotos: Ute Göbel, Beate Schminke

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