Apostel Opdenplatz feierte am Sonntag, 8. März, einen Gottesdienst in der Gemeinde Koblenz. Daran nahmen vor Ort auch Geschwister aus den Gemeinden Altenkirchen, Hof/Hoher Westerwald, Neuwied und Sinzig teil; in die übrigen Gemeinden des Bezirkes Wiesbaden wurde der Gottesdienst per IPTV übertragen. Somit erlebten viele Gläubige auch die Heilige Versiegelung eines Kleinkindes aus der Gemeinde Neuwied.
„Welch eine tolle Message“, begann der Apostel seine Predigt. Dabei bezog er sich auf das vom Chor gesungene Lied. „Und Christus will nicht nur heute unter uns sein – sondern ER ist es auch! Deshalb, liebe Seele, freue dich, weil Christus dir nahe ist.“
Den Gläubigen in der Kirche und in den Übertragungsgemeinden überbrachte der Apostel auch einen Gruß des Bezirksapostels, der dabei das Bibelwort Offenbarung 21,5 erwähnte. Darin heißt es unter anderem: „Siehe, ich mache alles neu!“ Dies, so der Apostel, sei jetzt wieder in der Natur zu erleben, die „eine herrliche Predigerin des Wachstums ist“. Auf das Geistige übertragen: Der Glaube an Wachstum und Frucht ist möglich, weil Gott es durch seine Gnade ermöglicht.
Dann ging der Apostel auf das Bibelwort (Matthäus 17,5) ein. Dessen Kontext hatte vor dem Gottesdienst Sonntagsschüler Levin aus Matthäus 17, 1-8 vorgelesen. Kernpunkt: die Verklärung Jesu. Dieses Geschehen ereignete sich zwischen der Ankündigung seines Leidens und Jesu Gebet im Garten Gethsemane. „Ein Beweis der Göttlichkeit Jesu“, merkte der Apostel an. „Und durch die Gegenwart von Mose und Elia aus der jenseitigen Welt wurde deutlich: Im Diesseits wie im Jenseits soll die erlösende und errettende Stimme des Gottessohnes gehört werden.“
Diese Stimme ist bis heute nicht verstummt. „Damals waren drei Jünger Augenzeugen des Geschehens“, sagte der Apostel. Dieses Trio berichtete von dem, was es gesehen und erlebt hatten. „Heute sind wir alle Ohrenzeugen des Evangeliums – auch wir wollen es weitertragen - denn wie soll Wachstum entstehen, wenn Christen schweigen? Lasst uns Menschen zum Glauben und zu Jesus Christus einladen“, appellierte der Apostel an die Gläubigen. Dabei erinnerte er an die Worte Jesu, der seinen Jüngern sagte „Ihr seid das Licht der Welt“ – und an ein vom Apostel gern gesungenes Kinderlied: „Jesus heißt uns leuchten.“
„Wenn Christus wiederkommt, wird dies alles überstrahlen. Dann werden auch die Toten auferstehen und wir werden ihn sehen wie er ist“, schloss der Apostel seine Predigt, „denn dann wird sich die Bitte erfüllen, die Christus im hohepriesterlichen Gebet ausgedrückt hat: Dass sie meine Herrlichkeit schauen - welch eine freudige Nachricht.“
Nach einer Co-Predigt von Priesterin Jutta Caspari (Neuwied) bereitete Bischof Matthias Schäfer die Gemeinde auf die sakramentalen Handlungen (Heilige Versiegelung und Heiliges Abendmahl vor.
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
