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Ein Fest zum Jahresauftakt

 

Auf diesen Tag haben sich die Gemeinden zweimal vorbereitet: Am 7. Januar hielt Apostel Gert Opdenplatz am Nachmittag einen Gottesdienst in Wiesbaden, zu dem auch die Nachbargemeinden eingeladen waren. Damit holte er den Besuch in Wiesbaden nach, der eigentlich für November 2023 geplant war, aber krankheitsbedingt kurzfristig verschoben werden musste.

„Betet ohne Unterlass“ (1Thess 5,17) – dieses prägnante Pauluswort bildete die Grundlage für den Gottesdienst und bot die Gelegenheit, das Jahresmotto in den Mittelpunkt zu stellen, das Stammapostel Jean-Luc Schneider den neuapostolischen Gläubigen für das Jahr 2024 gegeben hat: „Beten wirkt“.

Geschenke Gottes

Doch zunächst ließ Apostel Opdenplatz sich vom festlich geschmückten Weihnachtsbaum im Kirchenraum zu einigen Gedanken über Geschenke inspirieren. Manche Geschenke würden im ersten Moment große Begeisterung auslösen, lägen dann aber schnell unbeachtet in der Ecke. Andere dagegen kämen zunächst nicht so gut an, erwiesen sich später aber als wahre Dauerbrenner, sagte der Apostel. „Wie gehen wir mit den Geschenken Gottes um?“, fragte er die Gemeinde und riet den Gläubigen, deren Wert niemals zu unterschätzen und sie beständig zu nutzen.

Beten heißt Gefühle zulassen

Zurück zum Bibelwort: Jesus sei für Christen das größte Vorbild im Beten, erklärte Apostel Opdenplatz und führte aus, was diese von ihm lernen könnten. Jesus habe sich für das Gebet Zeit genommen, er habe regelmäßig den Kontakt zu seinem himmlischen Vater gesucht, und er habe sich dafür an einen ruhigen Ort zurückgezogen, um nicht abgelenkt zu werden. Es gehe aber nicht nur darum, dass die Gläubigen richtig beten lernten, sagte der Apostel, sondern sie dürften auch in der Gewissheit leben, dass Jesus vor Gott beständig für sie eintrete. Um die Beziehung zu beschreiben, die zwischen einem betenden Menschen und Gott entstehen kann, zitierte er ein Kinderlied, in dem es heißt: „Gott hört mich, wenn ich bete … ich sag ihm, was mich traurig macht, ich sag ihm, was mich freut.“ Beten bedeute, Gefühle zuzulassen und auszusprechen, betonte der Apostel, und rief die Gläubigen dazu auf, das Jahr 2024 zu einem Jahr des Betens zu machen.

Die Schatzkammer Gottes

Evangelist Matthias Schäfer stellte die Frage an den Anfang seines Predigtbeitrags, was Beten bewirke.  „Es öffnet die Schatzkammer Gottes“, gab er selbst die Antwort. Diese sei aber kein Selbstbedienungsladen, in dem man sich aussuchen könne, was man am liebsten hätte. Die Schätze Gottes müsse man so annehmen, wie er sie schenke. Dass Beten nicht nur bedeute, mit Gott zu sprechen, betonte der Evangelist und zitierte eine Aussage des dänischen Philosophen und Theologen Sören Kierkegaard: „Beten heißt nicht, sich selbst reden hören, sondern heißt dahin kommen, dass man schweigt, und im Schweigen verharren, bis der Betende Gott hört.“

Geschenke für die Gemeinden

Vor der Feier des Heiligen Abendmahls spendete Apostel Opdenplatz sechs Kindern und einer Erwachsenen das Sakrament der Heiligen Versiegelung. Zudem ordinierte er eine Priesterin für die Gemeinden Bad Schwalbach/Nastätten (Irmhild Koch), drei Diakoninnen für die Gemeinden Niedernhausen (Lygia Teubner), Oestrich-Winkel (Gudrun Becker) und Wiesbaden (Jessica Kriewald) sowie einen Diakon für die Gemeinde Taunusstein (Jonathan Lanners).

18. Januar 2024
Text: Annette Conrad
Fotos: Thomas Brunschede

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